Majors Camp
Tour 1: Mt. Kenya → Timautrack → Safari → Kilimanjaro → Machametrail

Afrikas höchste Berge abseits der Touristenpfade

1. Flug nach Nairobi (1669m). Transfer ins Hotel.

2. Transfer nach Nanyuki (1980m) nordwestlich am Mt. Kenia. Im Zentralhochland von Kenia werden sie eine dreistündige Wanderung zu den berühmten historischen Mau-Mau-Höhlen sowie die Burguret- Wasserfälle unternehmen. Übernachtung im Hotel.

3. Morgens fahren sie zum Äquator. Anschließend Weiterfahrt zum gate des Timau Track 3300m. Von hier wandern sie auf einer einsamen Route zum Marania Camp (3800m) in 3 Std.

4. Nach dem Frühstück wandern sie durch die afro-alpine Zone mit unzähligen Lobelien und Senecien in 6-7 Std. weiter zum Majors Camp (4100m).

5. Nach dem Frühstück wandern sie in ca. 6 Std. hinauf zum Shiptoncamp (4200m).

6. Heute werden sie das Mt. Kenia Massiv umrunden und sich dabei aktiv akklimatisieren. Sie wandern nach dem Frühstück zuerst zum Hausbergpass 4591m hinauf, um dann jenseits, am Oblong See und der Two Tarn Hut 4490 m vorbei, zum Mackinders Camp 4200 m zu gelangen.

7. Früh am Morgen steigen sie in 3 Std. über die Austrian Hut 4790m hinauf zum Point Lenana (4985m), dem Trekkinggipfel des Mount Kenya. Bei klarem Wetter sehen sie den Kilimanjaro im Süden, Mt. Elgon im Westen und den indischen Ozean im Osten. Abstieg über Mintos hut (4300m) zu den Mount Kenya Bandas (3017m) in 6 Std.

8. Abstieg durch den Chogoria Forest ins Tal und Fahrt zum Samburu NP in 4 Std.. Dieser Nationalpark liegt etwas abgelegen an der nördlichen Wüste. Sie können hier neben Netzgiraffen, Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Zebras v. a. auch mit etwas Glück Giraffengazellen (Gerenuk) und Spießböcke (Oryx) sehen. Übernachtung im Camp oder Lodge.

9. Frühmorgendliche Safari im Samburu NP. ÜN im Camp oder Lodge.

10. Fahrt zum Lake Nakuru NP. Der Lake Nakuru ist berühmt für seine zahlreichen Flamingos und wird oft als der Rosa See bezeichnet. Neben zahlreichen Vögeln kann man auch Wasserböcke, Impalas, Nashörner, Büffel und große Katzen wie Löwen und Leoparden sehen. Abendessen und Übernachtung im Camp oder Lodge.

11. Fahrt zum Massai Mara NP. Mittagessen in Narok, einem Massaidorf. Nachmittags- Safari um Löwen, Geparden, Elefanten, Massaigiraffen und verschieden Antilopen zu entdecken. Abendessen und Übernachtung im Camp oder Lodge.

12. Safari im Massai Mara NP. Heute werden sie das einzigartige Tierreich des NP aufsuchen. Löwen, Geparden, Leoparden sowie riesige Herden von Zebras und Weisbartgnus, Leierantilopen und vieles mehr werden sie aufsuchen. Auch wird ein Stop am Mara River geplant um die Flusspferde und Krokodile zu beobachten. Abendessen und Übernachtung im Camp oder Lodge.

13. Mit warmer Kleidung gehen sie auf Safari während des Sonnenaufgangs. Zu dieser Zeit sind die Tiere sehr aktiv. Gegen 10 Uhr Rückfahrt zum Camp und Frühstück, sowie Weiterfahrt nach Nairobi. Übernachtung im Hotel.

14. Transfer nach Arusha (1390m). Sie übernachten im Hotel.

15. Transfer zum Machame Gate 1600m und betreten des Kilimanjaro Nationalpark. Aufstieg (12 km) durch den Regenwald zum Machame hut 2990m in 6-7 Std.

16. Aufstieg (12 km) durch Moorland- Wald zur Shira Hut 3800m in 4-5 Std.

17. Dieser Tag erhöht ihre Chancen für eine erfolgreiche Kilimanjaro-Bezwingung ganz erheblich, denn sie werden sich aktiv akklimatisieren! Sie genießen die grandiose Landschaft und steigen durch immer üppige Vegetation langsam zum Lava-Tower, auch Haifischzahn genannt, auf. Variante 1 führt auf 4500m und Variante 2 auf 4590 m. Eindrucksvoll zeigt sich die Fels- und Gletscherwelt des Kilimanjaro vor ihnen. Eingebettet von den nordwestlichen und südlichen Gletschern ragen die senkrechten, teilweise eisdurchsetzten Westabbrüche des Kibo in den Himmel. Der Gipfelbereich scheint schon greifbar. Abstieg zur Barranco (Umbwe) Hütte 3965m die in der afro-alpinen Zone liegt. Gesamtgehzeit 5 Std. für 12 km.

18. Ihr Weg führt nun auf und ab, unmittelbar am Gipfelstock ostwärts in Richtung Südostschulter des Kibo, quert das Karanga Tal und gibt den Blick frei auf die südlichen Gletscher, die ihnen den Weg für ihre spektakuläre Aufstiegsroute weist. Unvergesslich auch der plötzliche Blick auf die 5100 m hohen Zinnen des Mawenzi. Die Barafuhütte liegt in 4540m Höhe, eingebettet zwischen riesigen Lavabrocken, auf einer steil abfallenden Schulter. Gesamtgehzeit 6 Std. für 13km.

19. Gipfeltag: Gegen 0 Uhr brechen sie zum „Gipfelsturm“ auf. Über nur wenig Geröll führt der stetige, steile Anstieg zum Stella Point 5745m, der sich am Kraterrand befindet (der Aufstieg ist technisch nicht schwierig, aber vor allem der großen Höhe wegen recht mühsam).Von hier werden sie einen unvergesslichen Sonnenaufgang genießen. Nur noch 150m Höhe trennen sie vom höchsten Punkt Afrikas, dem Uhuru Peak 5895m. Abstieg zur Mwekahütte 3100m in 3 Std.

20. Abstieg zum Mweka Gate 1700m in 3 Std. Ein Fahrzeug bringt sie nach Arusha in ihr Hotel zurück.

21. Tag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Heimflug.

Preis pro Person: ab 3200 €, EZ-Zuschlag 100 €

Preis beinhaltet: Flug, Sämtliche Transfers in Afrika, alle Eintrittsgelder, Englisch sprechende Bergführer und einheimische Träger bei den Trekkingtouren, ausgebildete Englisch sprechende Safariführer, alle Übernachtungskosten in Zweibettzimmern bzw. 2-Mann-Zelt sowie Vollpension bei den Touren und Frühstück in den Hotels.

Zusatzkosten: Trinkgelder (ca. 200 US $ pro Person) sowie Visa für Kenia und Tansania und b. Bed. Reiserücktrittsversicherung.


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Tour 2: Einmalige Tierbeobachtungen von einem Baumhotel in Kenia und Begegnung mit Buschmännern bei einer Jagdsafari in Tansania

1. Flug nach Nairobi. Airporttransfer und Übernachtung in einem Hotel.

2. Von hier geht es zur kleinen Stadt Nyeri für ein prächtiges Mittagessen bevor sie zu einem Baumhotel gehen. Die Nacht verbringen sie im komfortablen Sitz über den Wasserlöchern, wo die ganze Nacht Tiere zum trinken kommen.

3. Eine kurze Fahrt bringt sie zum Mount Kenya Safari Club in dem Filmstars, Politiker und Aristokraten Mitglied sind. Hier können sie einen Tag der absoluten Erholung in großartiger landschaftlicher Umgebung genießen. Aktivitäten wie Tennis, Golf, Reiten sowie Schwimmen im beheizten Pool sind möglich. Übernachtung und Mahlzeiten im Club.

4. Ihr Fahrt führt sie nördlich entlang der Aberdare Mountains zum 73 m hohen Thompson Wasserfall, der nach dem Schottischen Entdecker, welcher ihn 1884 entdeckt hat, benannt ist. Danach fahren sie weiter zum Lake Nakuru Nationalpark wo Millionen von Flamingos auf sie warten.

5. Safari im Lake Nakuru National Park mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Nashörner zu beobachten. Weiterfahrt nach Nairobi zum Mittagessen. Danach fahren sie zum Amboseli Nationalpark.

6. Safari im Amboseli Nationalpark.

7. Früh morgens gehen sie auf Safari und nachmittags Fahrt nach Arusha/ Tansania.

8. Tag zur freien Verfügung mit evtl. Besuch des Marktes.

9. Fahrt zum Tarangire Nationalpark mit Safari. Übernachtung auf dem Palm-tree-Campingplatz oder Lodge. Der Tarangire Nationalpark ist nur 120km von Arusha entfernt und liegt südöstlich des Lake Manyara Nationalparks. Er ist 2600qkm groß und berühmt wegen seiner hohen Konzentration an Wildtieren, welche besonders zwischen Juni und September zu beobachten ist. Während dieser Zeit wandern Tausende von Tieren von der trockenen Massai- Steppe zum Tarangirefluß.

Nasshorn, Büffel, Elefant, Löwe, Warzenschwein, Elendantilope, Büschelohr- Spießbock, Kleiner und Großer Kudu und eine große Anzahl an Impalas sind hier zu beobachten. Ebenso berühmt sind die baumkletternden Pythons und die zahlreiche Vogelwelt (ca. 550 Vogelarten).

10. Fahrt zum Lake Eyasi mit Wandersafari entlang des Ufers. Übernachtung im Mangola Campingplatz.

11. Gegen 5 Uhr starten sie zu Fuß zu einer Jagd- Safari mit den Hadzabe den einzigen Buschmänner Ostafrikas. Gegen 10–11 Uhr sind sie wieder am Camp. Am Abend besuchen sie die Hadza- und Datoga Stämme in ihren Dörfern. Übernachtung im Mangola Campingplatz.

12. Fahrt zur Serengeti mit Safari unterwegs. Übernachtung im Camp oder Lodge.

Die Serengeti, in der Massaisprache „endlosen Ebene“, ist unzweifelhaft der berühmteste Nationalpark der Welt. Über 3 Millionen große Tiere leben auf einer Fläche von 14.763qkm. Nirgends in Afrika ist die Ansammlung von zu beobachtenden Wildtieren größer als hier. Über 35 verschiedene Großtiere können beobachtet werden u. a. „the big five“, Elefant, Nashorn, Löwe (mehr als 2.000), Leopard und Büffel auch genannt werden. Dazu gesellen sich riesige Herden von Gnus, Gazellen und Zebras, welche Ende Mai Anfang Juni (abhängig vom Wetter) ihre beeindruckende Wanderung von den zentralen Ebenen zu den Flüssen und Seen im Norden des Parks starten. Es wurden bis zu 40 km lange Wandergruppen von Gnus beobachtet. Am Ende wandern die alten und kranken Tiere, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen, die garantieren, das nur die Gesunden überleben. Unzählige Geier warten kreisend, oder auf den Schirmakazien sitzend auf ihre Mahlzeiten. Auch andere Tiere wie Flusspferde, Krokodile, Giraffen, Impalas, Wasserböcke, Klippschliefer, Warzenschweine, Paviane und weitere Affenarten sowie eine große Vielfalt exotischer Vögel sind dort zuhause.

13. Safari in der Serengeti.

14. Early morning gamedrive. Da die meisten Tiere morgens sehr aktiv sind haben sie hier die Möglichkeit, dies zu beobachten. Spätes Frühstück in der Lodge. Fahrt über Olduvai Schlucht zum Ngorongoro Krater. Übernachtung im Camp oder Lodge.

„Es ist unmöglich eine Beschreibung über den Krater zu geben“ schrieb Prof. Bernhard Gizimek,“ es gibt nichts vergleichbares. Es ist eines der Wunder der Erde.“

Auf dem Boden dieses Garten von Eden, welcher mit einem Allrad- Fahrzeug befahren werden kann, leben in unvorstellbar hoher Tierkonzentration (20.000-30.000 Großsäuger) sowie großen Artenvielfalt Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Gazellen, Nashörner, Geparden, Hyänen, Löwen, Affen sowie eine Vielzahl an Vögel (248 Arten). Strauße, Riesentrappen. Sekretäre, Kronenkraniche, Reiher und unzählige Flamingos, welche einen rosa Teppich über den Sodasee formen, können beobachtet werden.

15. Morgens Safari im Ngorongoro Krater, nachmittags Fahrt nach Arusha.

16. Tag zur freien Verfügung und Heimflug.
Hausbergpass 
Mau-Mau-Höhlen 
Lobelie 
Breitmaulnashorn im Nakuru NP 
Flamingos im Lake Nakuru 
Rothschildgiraffe im Nakuru NP