Namibia
Namibia ist eines der schönsten Reiseziele. Lassen Sie sich verwöhnen durch die rauhe Wildnis, die schillernden Gegensätze und unendlichen Weiten.
Namibia ist eine der letzten Regionen dieser Erde, in denen der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. Die tierreiche Etoshapfanne und die Namibwüste mit ihren bis zu 300 m hohen Dünen sind nur zwei Beispiele die ehemalige deutsche Kolonie zu erleben.
Etosha Nationalpark
Der Etosha Nationalpark, der zu den großartigsten und wichtigsten Wildschutzreservaten der Welt gehört ist mit seinen ca. 23.000 qkm etwas größer als Hessen. Charakteristisch für das Landschaftsbild sind dichtes Buschland und weite, offene Flächen, auf den große Herden von Springböcken, Zebras, Kudus, Impalas und Oryx- Antilopen umherwandern. Auch Elefantenherden mit 80 bis 90 Tieren sind keine Seltenheit.
Damaraland
Damaraland im trockenen Nordwesten Namibias bildet einen Teil des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant gestaltet. Über 600 km in Nord- Süd- Richtung erstreckt sich diese wilde Bergregion mit einmaligem Wildvorkommen.
Hier finden sie Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Naturschutzgebiete Spitzkoppe, Versteinerter Wald, Verbrannter Berg und die Felsbilder von Twyfelfontain.
Waterberg
Das Waterberg- Plateau wurde ursprünglich als Schutzgebiet für seltene und bedrohte Wildtierarten des Caprivi- Zipfels eingerichtet.
Als erste Menschen waren wahrscheinlich die Buschleute dort beheimatet. Die einzigen verbleibenden Zeugnisse aus dieser Zeit findet man heute auf den Felsen, die das große Wasserloch in Okarakuvisa umgeben. Die Buschleute verzierten sie mir eingravierten Tierspuren.
Namib Wüste
Nichts prägt Namibias Landschaft so wie die Namib- Wüste. Sie erstreckt sich entlang der Küste über eine Länge von ca. 2000 km und reicht zwischen 80 und 160 km ins Landesinnere. Riesige Sanddünen und die nur hier vorkommende Welwitschia- Pflanze sind typisch für die älteste Wüste der Welt.
Fish River Canyon
In der Felslandschaft hat sich der Fish River 160 km eingegraben und so eine eindrucksvolle Kulisse gestaltet. Die Schlucht ist zwischen 457 - 549m tief und bis zu 27 km breit, und damit nach dem Grand Canyon die größte der Welt.
Köcherbaumwald
Der berühmte Köcherbaumwald befindet sich auf der Gariganus- Farm. Hier ist eine einzigartige, natürlich gewachsene Ansammlung von 250- 300 Köcherbäumen, die meist 200-300 Jahre alt sind, zu besichtigen. Den Name erhielt der Köcherbaum daher, weil die San die Äste des Baumes aushöhlten, um sie als Köcher zu benutzen. Zwischen Juni und Juli blüht der Köcherbaum mit leuchtend gelben Blüten.
Sossusvlei
300m hohe rötliche Namib- Dünen bieten eine einzigartige Kulisse. Am spektakulärsten sind sie frühmorgens, wenn ihr ständig wechselndes Farbenspiel sich mit den scharfen, dunklen Schatten kontrastiert.
Selten erreicht der Tsauchab, der bei Sesriem aus dem Gebirge tritt, das Sossusvlei. Doch wenn dies geschieht, bildet sich in der abflusslosen Sossusvlei- Pfanne eine Wasserfläche, die Antilopen und andere Tiere anlockt.
Kuiseb Canyon
Der Kuiseb ist einer der größten Flüsse, die zwischen Oranje und Kunene die Wüste durchqueren. Er bildet eine Wasserbarriere, die das Wandern der Namibdünen nach Norden verhindert. In Millionen von Jahren hat sich das Flussbett zu einem 180 m tiefen Canyon eingegraben.
Aus
Ein Gedenkstein erinnert daran, dass hier nach der Kapitulation der Schutztruppe die Deutschen interniert wurden. Die Ruinen des Lagers sind noch zu besichtigen.
Botswana
Der Reiz Botswana besteht in der Unberührtheit; Die meisten Regionen sind so unzugänglich, dass sie sich ihre natürliche Wildheit bewahrt haben. Neun Zehntel des Landes sind mit Steppe und Savanne bedeckt. In der Kalahari-Wüste beherrschen Dornakazien das Bild und das Okavango-Delta im Norden besteht aus Überschwemmungssumpfland mit üppigem Uferbewuchs, frischen Grasebenen und riesigen tropischen Bäume. Hier versickert der drittgrößte Fluss im südlichen Afrika spurlos im Sand!
Südafrika
... hält was es verspricht: die ganze Welt in einem Land! Grandiose Küsten und Gebirge, wildreiche Reservate, sanfte Weinhänge und tropische Vegetation- die Facetten des Landes sind überwältigend. Und das Klima wird besonders angenehm, wenn Europa den Wintermantel aus dem Schrank holt.
Zahlreiche Nationalparks und Reservate im Land zeugen von Südafrikas einzigartiger Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt. In keinem anderen Land der Region stehen die Chancen größer, auf Safaris den Big Five zu begegnen.
Kayaliyodi Nationalpark
(ehem. Kalahari Gemsbok Park)
In dem riesigen Raum aus roten und weißen Dünen und meist trockenen buschbestandenen Wasserläufen leben große Herden von Gnus und Antilopen, Spring- und Gemsböcken sowie Elend- und Duiker- Antilopen, und im übrigen fast die gesamte Tierwelt Südafrikas. Der Park findet seine Fortsetzung auf botswanischer Seite.
Augrabies – Wasserfälle
Hierbei handelt es sich um die zweitgrößten Wasserfälle in Afrika. Der Name bedeutet in der Khoisan- Sprache „Ort des großen Lärms“. Der Oranje stürzt hier donnernd und brausend 148m tief vom Felsplateau in eine 15 km lange Granitschlucht, in der er über weitere spektakuläre Stromschnellen abwärts schiesst.
Namibia ist eines der schönsten Reiseziele. Lassen Sie sich verwöhnen durch die rauhe Wildnis, die schillernden Gegensätze und unendlichen Weiten.
Namibia ist eine der letzten Regionen dieser Erde, in denen der Mensch die Natur noch in ihrer Ursprünglichkeit erleben kann. Die tierreiche Etoshapfanne und die Namibwüste mit ihren bis zu 300 m hohen Dünen sind nur zwei Beispiele die ehemalige deutsche Kolonie zu erleben.
Etosha Nationalpark
Der Etosha Nationalpark, der zu den großartigsten und wichtigsten Wildschutzreservaten der Welt gehört ist mit seinen ca. 23.000 qkm etwas größer als Hessen. Charakteristisch für das Landschaftsbild sind dichtes Buschland und weite, offene Flächen, auf den große Herden von Springböcken, Zebras, Kudus, Impalas und Oryx- Antilopen umherwandern. Auch Elefantenherden mit 80 bis 90 Tieren sind keine Seltenheit.
Damaraland
Damaraland im trockenen Nordwesten Namibias bildet einen Teil des Mosaiks ethnisch vielfältiger Regionen, die Namibia so abwechslungsreich und interessant gestaltet. Über 600 km in Nord- Süd- Richtung erstreckt sich diese wilde Bergregion mit einmaligem Wildvorkommen.
Hier finden sie Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Naturschutzgebiete Spitzkoppe, Versteinerter Wald, Verbrannter Berg und die Felsbilder von Twyfelfontain.
Waterberg
Das Waterberg- Plateau wurde ursprünglich als Schutzgebiet für seltene und bedrohte Wildtierarten des Caprivi- Zipfels eingerichtet.
Als erste Menschen waren wahrscheinlich die Buschleute dort beheimatet. Die einzigen verbleibenden Zeugnisse aus dieser Zeit findet man heute auf den Felsen, die das große Wasserloch in Okarakuvisa umgeben. Die Buschleute verzierten sie mir eingravierten Tierspuren.
Namib Wüste
Nichts prägt Namibias Landschaft so wie die Namib- Wüste. Sie erstreckt sich entlang der Küste über eine Länge von ca. 2000 km und reicht zwischen 80 und 160 km ins Landesinnere. Riesige Sanddünen und die nur hier vorkommende Welwitschia- Pflanze sind typisch für die älteste Wüste der Welt.
Fish River Canyon
In der Felslandschaft hat sich der Fish River 160 km eingegraben und so eine eindrucksvolle Kulisse gestaltet. Die Schlucht ist zwischen 457 - 549m tief und bis zu 27 km breit, und damit nach dem Grand Canyon die größte der Welt.
Köcherbaumwald
Der berühmte Köcherbaumwald befindet sich auf der Gariganus- Farm. Hier ist eine einzigartige, natürlich gewachsene Ansammlung von 250- 300 Köcherbäumen, die meist 200-300 Jahre alt sind, zu besichtigen. Den Name erhielt der Köcherbaum daher, weil die San die Äste des Baumes aushöhlten, um sie als Köcher zu benutzen. Zwischen Juni und Juli blüht der Köcherbaum mit leuchtend gelben Blüten.
Sossusvlei
300m hohe rötliche Namib- Dünen bieten eine einzigartige Kulisse. Am spektakulärsten sind sie frühmorgens, wenn ihr ständig wechselndes Farbenspiel sich mit den scharfen, dunklen Schatten kontrastiert.
Selten erreicht der Tsauchab, der bei Sesriem aus dem Gebirge tritt, das Sossusvlei. Doch wenn dies geschieht, bildet sich in der abflusslosen Sossusvlei- Pfanne eine Wasserfläche, die Antilopen und andere Tiere anlockt.
Kuiseb Canyon
Der Kuiseb ist einer der größten Flüsse, die zwischen Oranje und Kunene die Wüste durchqueren. Er bildet eine Wasserbarriere, die das Wandern der Namibdünen nach Norden verhindert. In Millionen von Jahren hat sich das Flussbett zu einem 180 m tiefen Canyon eingegraben.
Aus
Ein Gedenkstein erinnert daran, dass hier nach der Kapitulation der Schutztruppe die Deutschen interniert wurden. Die Ruinen des Lagers sind noch zu besichtigen.
Botswana
Der Reiz Botswana besteht in der Unberührtheit; Die meisten Regionen sind so unzugänglich, dass sie sich ihre natürliche Wildheit bewahrt haben. Neun Zehntel des Landes sind mit Steppe und Savanne bedeckt. In der Kalahari-Wüste beherrschen Dornakazien das Bild und das Okavango-Delta im Norden besteht aus Überschwemmungssumpfland mit üppigem Uferbewuchs, frischen Grasebenen und riesigen tropischen Bäume. Hier versickert der drittgrößte Fluss im südlichen Afrika spurlos im Sand!
Südafrika
... hält was es verspricht: die ganze Welt in einem Land! Grandiose Küsten und Gebirge, wildreiche Reservate, sanfte Weinhänge und tropische Vegetation- die Facetten des Landes sind überwältigend. Und das Klima wird besonders angenehm, wenn Europa den Wintermantel aus dem Schrank holt.
Zahlreiche Nationalparks und Reservate im Land zeugen von Südafrikas einzigartiger Artenvielfalt der Pflanzen- und Tierwelt. In keinem anderen Land der Region stehen die Chancen größer, auf Safaris den Big Five zu begegnen.
Kayaliyodi Nationalpark
(ehem. Kalahari Gemsbok Park)
In dem riesigen Raum aus roten und weißen Dünen und meist trockenen buschbestandenen Wasserläufen leben große Herden von Gnus und Antilopen, Spring- und Gemsböcken sowie Elend- und Duiker- Antilopen, und im übrigen fast die gesamte Tierwelt Südafrikas. Der Park findet seine Fortsetzung auf botswanischer Seite.
Augrabies – Wasserfälle
Hierbei handelt es sich um die zweitgrößten Wasserfälle in Afrika. Der Name bedeutet in der Khoisan- Sprache „Ort des großen Lärms“. Der Oranje stürzt hier donnernd und brausend 148m tief vom Felsplateau in eine 15 km lange Granitschlucht, in der er über weitere spektakuläre Stromschnellen abwärts schiesst.





