Krater des Oldonyo Lengai
Tour 1: Mt. Meru → Safari → Oldonyo Lengai → Kibo → Lomosho

Großartige Trekkingtouren auf den Mount Meru, Oldonyo Lengai, einem noch aktiven Vulkan sowie dem Kilimanjaro, dem Dach Afrikas und eine Safari durch die schönsten Nationalparks Tansanias.

1. Flug zum Kilimanjaro-Airport. Transfer nach Arusha. Übernachtung im Hotel.

2. Transfer zum Arusha Nationalpark. Wanderung (10 km) zur Miriakamba Hut 2521m in 3-4 Std. Hier bietet sich am Abend ein Spaziergang an, um einige Tiere an einem der Wasserlöcher zu beobachten.

3. Aufstieg (5 km) zum Saddle Hut (3566m) in 2-3 Std. Besteigung des Little Mt. Meru (3820m) in 45-60 Min.

4. Gegen 1 Uhr Aufbruch zum Gipfel des Mt. Meru 4565m. Nach 5 Std. erreichen sie während des Sonnenaufgangs den Gipfel. Abstieg über Saddle Hut und Miriakamba Hut. zum Momella Gate, welches am Spätnachmittag erreicht wird. Transfer zum Hotel.

5. Fahrt zum Tarangire Nationalpark. Übernachtung im Camp oder Lodge.

Der Tarangire Nationalpark ist nur 120 km von Arusha entfernt und liegt südöstlich des Lake Manyara Nationalparks. Er ist 2600 qkm groß und berühmt wegen seiner hohen Konzentration an Wildtieren, welche besonders zwischen Juni und September zu beobachten ist. Während dieser Zeit wandern Tausende von Tieren von der trockenen Massai- Steppe zum Tarangirefluß.

Nasshorn, Büffel, Elefant, Löwe, Warzenschwein, Elendantilope, Büschelohr-Spießbock, Kleiner und Großer Kudu und eine große Anzahl an Impalas sind hier zu beobachten. Ebenso berühmt sind die baumkletternden Pythons und die zahlreiche Vogelwelt (ca. 550 Vogelarten).

6. Fahrt zum Lake Manyara Nationalpark. Angeschmiegt an der steilen Abbruchkante des Great Rift Valley liegt der Lake Manyara Nationalpark (9.322 qkm), einer der schönsten Plätze Afrikas. Schon beim Eintritt in den Park beeindruckt die üppige grüne Vegetation der großen Bäume des Grundwasser- Urwaldes, welche die Heimat von unzähligen Pavianen und Diademmeerkatzen ist.

Weiter unten öffnet sich der Wald. Busch- und Grasland sowie Sümpfe am See lassen die Szenerie wechseln.

Am Sodasee leben über 350 verschiedene Vögel. Pelikane, Flamingos, Seetaucher, Heilige Ibisse, Afrikanische Löffler, Marabus, Stelzenläufer, Kormorane und Störche können beobachtet werden. Ein echtes Paradies für Vogelbeobachter.

Am südlichen Ende des Parks gibt es 60°C heiße Schwefelquellen, welche Majimoto genannt werden.
Das Berühmteste in diesem Park sind jedoch die Baumlöwen, welche die meiste Zeit des Tages auf Akazienbäumen 6-7 m über dem Boden verbringen.

Darüber hinaus findet man Büffel, Elefanten, Giraffen, Impalas, Flusspferde und viele kleinere Tiere. Der Park ist nur 130 km von Arusha entfernt.

7. Fahrt in die Serengeti. Auf der Fahrt dorthin haben sie die Möglichkeit ein traditionelles Massaidorf zu besuchen.

Die Serengeti, in der Massaisprache „endlosen Ebene“, ist unzweifelhaft der berühmteste Nationalpark der Welt. Über 3 Millionen große Tiere leben auf einer Fläche von 14.763 qkm. Nirgends in Afrika ist die Ansammlung von zu beobachtenden Wildtieren größer als hier. Über 35 verschiedene Großtiere können beobachtet werden u. a. „the big five“ , Elefant, Nashorn, Löwe (mehr als 2.000), Leopard und Büffel auch genannt werden. Dazu gesellen sich riesige Herden von Gnus, Gazellen und Zebras, welche Ende Mai Anfang Juni (abhängig vom Wetter) ihre beeindruckende Wanderung von den zentralen Ebenen zu den Flüssen und Seen im Norden des Parks starten. Es wurden bis zu 40 km lange Wandergruppen von Gnus beobachtet. Am Ende wandern die alten und kranken Tiere, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen, die garantieren, das nur die Gesunden überleben. Unzählige Geier warten kreisend, oder auf den Schirmakazien sitzend auf ihre Mahlzeiten. Auch andere Tiere wie Flusspferde, Krokodile, Giraffen, Impalas, Wasserböcke, Klippschliefer, Warzenschweine, Paviane und weitere Affenarten sowie eine große Vielfalt exotischer Vögel sind dort zuhause. Übernachtung in der Seronera Wildlife Lodge.

8. Ganzer Tag in der Serengeti

9. Early morning gamedrive. Da die meisten Tiere morgens sehr aktiv sind haben sie hier die Möglichkeit, dies zu beobachten. Spätes Frühstück in der Lodge. Von der Serengeti fahren sie in die Olduvai Schlucht, der Wiege der Menschheit. Anschließend geht die Fahrt weiter zum Ngorongoro Krater.

„Es ist unmöglich eine Beschreibung über den Krater zu geben“ schrieb Prof. Bernhard Gizimek,“ es gibt nichts vergleichbares. Es ist eines der Wunder der Erde.“

Auf dem Boden dieses Garten von Eden, welcher mit einem Allrad-Fahrzeug befahren werden kann, leben in unvorstellbar hoher Tierkonzentration (20.000-30.000 Großsäuger) sowie großen Artenvielfalt Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Gazellen, Nashörner, Geparden, Hyänen, Löwen, Affen sowie eine Vielzahl an Vögel (248 Arten). Strauße, Riesentrappen. Sekretäre, Kronenkraniche, Reiher und unzählige Flamingos, welche einen rosa Teppich über den Sodasee formen, können beobachtet werden.

10. Safari im Ngorongoro Krater. Danach fahren sie nach Nainokanoka Dorf (28 km 2 Std.). Evtl. noch Besteigung des Olmoti Krater 3099m in 30 min. Übernachtung im Zelt am Dorfrand.

11. Wanderung durch die Embulbul-Senke zum Kamnana Dorf und weiter zum Empakai Crater 3231m. (20km 7-8 Std.) Dabei durchwandert ihr offenes Grasland, Busch und Wälder und nach und nach nimmt die Höhe bis zum Rand des Empakai Kraters zu. Hier befindet sich auch ihr Camp.

12. Ihr steigt hinein in den Krater, welcher mit dichtem Äquatorwald, Grass und einem vulkanischen See bedeckt ist. Büffel, Wasserböcke, Riedböcke und verschiedene Vögel können während der Wanderung zum See beobachtet werden. Anschl. Wanderung zum Naiyobi Massai Dorf und hinunter durchs Kraterhochland zum Mouwongoni Massai Dorf (7-8 Std). Übernachtung am Dorfrand.

13. Wanderung Richtung Lake Natron. Auf halbem Weg werden sie von den Jeeps abgeholt. Die Fahrt führt sie vorbei an vulkanischen Felsen und durch staubige Lavaerde zum Kameakea Camp am Lake Natron.

14. Um 02:00 Uhr nachts bringt sie das Fahrzeug an den nordwestlichen Rand des aktiven Vulkans Oldonyo Lengai 2878m. Von hier starten sie ihre Wanderung hinauf auf den Mt. Oldonyo Lengai. Den Gipfel erreichen sie zum Sonnenaufgang. Nach Besichtigung des Kraters geht es wieder hinunter zum Fahrzeug. Mittag- und Abendessen im Kameakea Camp.

15. Nach dem Frühstück besuchen sie den Lake Natron mit seinen Flamingokolonien, ehe sie nach Arusha zurückfahren (375 km 6-7 Std. Fahrt). Übernachtung im Hotel.

16. Eine 2 Std. Fahrt bringt sie zum Londorossi Gate 2250m am westlichen Rand des Kilimanjaros. Mit einem bewaffneten Ranger, hier gibt es Büffel und Elefanten, betreten sie den Kilimanjaro Nationalpark und wandern durch den sehr üppigen Regenwald nach Mit Mkubwa (große Bäume) 2850m in 3-4 Std.

17. Der weitere Aufstieg führt sie sehr langsam durch Gras- und Heideland mit spektakulären Ausblicken zum Shiraplateau. Nach Passieren der Shira Cathedral ist es nicht mehr weit bis zum Shira camp 3800m.

18. Dieser Tag erhöht ihre Chancen für eine erfolgreiche Kilimanjaro-Bezwingung ganz erheblich, denn sie werden sich aktiv akklimatisieren! Sie genießen die grandiose Landschaft und steigen durch immer üppige Vegetation langsam zum Lava-Tower, auch Haifischzahn genannt, auf. Variante 1 führt auf 4500m und Variante 2 auf 4590 m. Eindrucksvoll zeigt sich die Fels- und Gletscherwelt des Kilimanjaro vor ihnen. Eingebettet von den nordwestlichen und südlichen Gletschern ragen die senkrechten, teilweise eisdurchsetzten Westabbrüche des Kibo in den Himmel. Der Gipfelbereich scheint schon greifbar. Abstieg zum Barranco (Umbwe) Camp 3965m welches in der afro-alpinen Zone liegt. Gesamtgehzeit 5 Std. für 12 km.

19. Ihr Weg führt nun auf und ab, unmittelbar am Gipfelstock ostwärts in Richtung Südostschulter des Kibo, quert das Karanga Tal und gibt den Blick frei auf die südlichen Gletscher, die ihnen den Weg für ihre spektakuläre Aufstiegsroute weist. Unvergesslich auch der plötzliche Blick auf die 5100 m hohen Zinnen des Mawenzi. Das Barafucamp liegt in ca. 4600m Höhe, eingebettet zwischen riesigen Lavabrocken, auf einer steil abfallenden Schulter. Gesamtgehzeit 6 Std. für 13 km.

20. Gipfeltag: Gegen 0 Uhr brechen sie zum „Gipfelsturm“ auf. Über nur wenig Geröll führt der stetige, steile Anstieg zum Stella Point 5745m, der sich am Kraterrand befindet (der Aufstieg ist technisch nicht schwierig, aber vor allem der großen Höhe wegen recht mühsam).Von hier werden sie einen unvergesslichen Sonnenaufgang genießen. Nur noch 150m Höhe trennen sie vom höchsten Punkt Afrikas, dem Uhuru Peak 5895m. Abstieg zur Mwekahütte 3100m in 3 Std.

21. Abstieg zum Mweka Gate 1700m in 3 Std. Ein Fahrzeug bringt sie nach Arusha in ihr Hotel zurück.

22. Tag zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und Heimflug.

Preis pro Person: ab 3500 €, EZ-Zuschlag 100 €

Preis beinhaltet: Flug, Sämtliche Transfers in Afrika, alle Eintrittsgelder, Englisch sprechende Bergführer und einheimische Träger bei den Trekkingtouren, ausgebildete Englisch sprechende Safariführer, alle Übernachtungskosten in Zweibettzimmern bzw. 2 Mann-Zelt sowie Vollpension bei den Touren und Frühstück in den Hotels.

Zusatzkosten: Trinkgelder (ca. 200 US$ pro Person) sowie Visa für Tansania und b. Bed. Reiserücktrittsversicherung.


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Tour 2: Lodge-Safari in den schönsten Nationalparks Tansanias sowie Baden, Tauchen und Schnorcheln auf Zanzibar

1. Flug nach Kilimanjaro Airport. Transfer nach Arusha. Übernachtung im Hotel.

2. Safari im Lake Manyara NP. Übernachtung im Lake Manyara Hotel. Angeschmiegt an der steilen Abbruchkante des Great Rift Valley liegt der Lake Manyara Nationalpark (9.322qkm), einer der schönsten Plätze Afrikas. Schon beim Eintritt in den Park beeindruckt die üppige grüne Vegetation der großen Bäume des Grundwasser-Urwaldes, welche die Heimat von unzähligen Pavianen und Diademmeerkatzen ist.

Weiter unten öffnet sich der Wald. Busch- und Grasland sowie Sümpfe am See lassen die Szenerie wechseln.

Am Sodasee leben über 350 verschiedene Vögel. Pelikane, Flamingos, Seetaucher, Heilige Ibisse, Afrikanische Löffler, Marabus, Stelzenläufer, Kormorane und Störche können beobachtet werden. Ein echtes Paradies für Vogelbeobachter.

Am südlichen Ende des Parks gibt es 60°C heiße Schwefelquellen, welche Majimoto genannt werden.
Das Berühmteste in diesem Park sind jedoch die Baumlöwen, welche die meiste Zeit des Tages auf Akazienbäumen 6-7 m über dem Boden verbringen.
Darüber hinaus findet man Büffel, Elefanten, Giraffen, Impalas, Flusspferde und viele kleinere Tiere. Der Park ist nur 130km von Arusha entfernt.

3. Safari im Ngorongoro Krater. Übernachtung in der Ngorongoro Wildlife Lodge.

„Es ist unmöglich eine Beschreibung über den Krater zu geben“ schrieb Prof. Bernhard Gizimek,“ es gibt nichts vergleichbares. Es ist eines der Wunder der Erde.“

Auf dem Boden dieses Garten von Eden, welcher mit einem Allrad- Fahrzeug befahren werden kann, leben in unvorstellbar hoher Tierkonzentration (20.000-30.000 Großsäuger) sowie großen Artenvielfalt Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Gazellen, Nashörner, Geparden, Hyänen, Löwen, Affen sowie eine Vielzahl an Vögel (248 Arten). Strauße, Riesentrappen. Sekretäre, Kronenkraniche, Reiher und unzählige Flamingos, welche einen rosa Teppich über den Sodasee formen, können beobachtet werden.

4. Fahrt in die Serengeti. Auf der Fahrt dorthin haben sie die Möglichkeit ein traditionelles Massaidorf zu besuchen. Auch besteht die Möglichkeit, einen Abstecher zur Olduvaischlucht, der Wiege der Menschheit zu machen.

Die Serengeti, in der Massaisprache „endlosen Ebene“, ist unzweifelhaft der berühmteste Nationalpark der Welt. Über 3 Millionen große Tiere leben auf einer Fläche von 14.763qkm. Nirgends in Afrika ist die Ansammlung von zu beobachtenden Wildtieren größer als hier. Über 35 verschiedene Großtiere können beobachtet werden u. a. „the big five“ , Elefant, Nashorn, Löwe (mehr als 2.000), Leopard und Büffel auch genannt werden. Dazu gesellen sich riesige Herden von Gnus, Gazellen und Zebras, welche Ende Mai Anfang Juni (abhängig vom Wetter) ihre beeindruckende Wanderung von den zentralen Ebenen zu den Flüssen und Seen im Norden des Parks starten. Es wurden bis zu 40 km lange Wandergruppen von Gnus beobachtet. Am Ende wandern die alten und kranken Tiere, gefolgt von Löwen, Geparden und Hyänen, die garantieren, das nur die Gesunden überleben. Unzählige Geier warten kreisend, oder auf den Schirmakazien sitzend auf ihre Mahlzeiten. Auch andere Tiere wie Flusspferde, Krokodile, Giraffen, Impalas, Wasserböcke, Klippschliefer, Warzenschweine, Paviane und weitere Affenarten sowie eine große Vielfalt exotischer Vögel sind dort zuhause. Übernachtung in der Seronera Wildlife Lodge.

5. Ganztagssafari in der Serengeti. Übernachtung in der Seronera Wildlife Lodge.

6. Early morning gamedrive. Da die meisten Tiere morgens sehr aktiv sind haben sie hier die Möglichkeit, dies zu beobachten. Spätes Frühstück in der Lodge. Nachmittags Safari. Übernachtung in der Seronera Wildlife Lodge.

7. Fahrt zum Lake Victoria. Übernachtung im Christmas tree Hotel in Mwanza.

8. Flug nach Kigoma. Übernachtung im Lake Beach Hotel.

9. Bootsfahrt in den Gombe Nationalpark. Mit einem Ranger geht es auf Schimpansensuche. Hier studierte die Wissenschaftlerin Jane Goodhall die Schimpansen und ist heute noch ab und zu im Gombe NP anzutreffen. Rückfahrt mit dem Boot nach Kigoma. Übernachtung im Lake Beach Hotel.

10. Flug oder Bahnfahrt mit der legendären Kolonialeisenbahn in den Selous Game Reserve. Übernachtung im Mbega Camp.

11. Safari im Selous Game Reserve, dem größten Wildreservat Afrikas. Der nördliche Teil des Reservats wird vom Rufijiriver geprägt. Unzählige Tiere kommen an den Fluss, welcher nur so von Krokodilen und Flusspferde wimmelt. Auch sind hier über 350 versch. Vögel zuhause.

12. Nach dem Frühstück geht es wieder auf Safari. Am Nachmittag können sie eine Bootssafari unternehmen und das Leben am Fluss beobachten.

13. Safari im Selous.

14. Nach dem Frühstück Walkingsafari mit einem bewaffneten Ranger. Am späten Vormittag sind sie wieder im Camp. Am Nachmittag Flug nach Zanzibar. Mit dem Taxi (10 US$) ins Shangani Hotel.

15. Heute können sie eine Spicetour (10 US$ pro Person) unternehmen. Hier geht es mit einem Fachmann auf eine Gewürzfarm. Sie bekommen Nelken, Pfeffer, Zimt, Cardamon, Gelbwurz und andere exotischen Gewürze gezeigt. Nach dem Mittagessen werden noch ein paar Sehenswürdigkeiten sowie ein schöner Strand zum Baden angefahren. Am Spätnachmittag könne sie die Stonetown mit seinen alten arabischen Palästen besuchen. Übernachtung im Shangani Hotel.

16. Heute können sie mit einem lokalen Touranbieter (organisiert euch das Hotel) eine Dolphintour unternehmen. Hier können sie südlich der Insel mit Delphinen schwimmen. Übernachtung im Shangani Hotel.

17. Transfer an die Nordküste zu den Langi Langi Beach Bungalows

18. - 21. Langi Langi Beach Bungalows

22. Langi Langi Beach Bungalows. Am Spätnachmittag Transfer zum Hafen und mit der letzter Fähre nach Dar es Salaam. Mit dem Taxi (10 US$) zum Flughafen und Heimflug.

Preise pro Person: bei 2 Teilnhmer: ca. 3990 €

Preise beinhalten: Linienflug bis 1000 €, sämtliche Transfers in Afrika wie angegeben (außer Taxis), englischsprachige Guides, alle Eintrittsgelder, alle Übernachtungskosten in Zweibettzimmern sowie Vollpension bei den Touren und Frühstück in den Hotels.

Zusatzkosten: Trinkgelder sowie Visa für Tansania, evtl. eine Reiserücktrittsversicherung.

Mt. Meru 
Lake Manyara NP 
Diademmeerkatze 
Elefant im Lake Manyara NP 
Sonnenaufgang in der Serengeti 
Gombe Nationalpark 
Sansibar