Uganda & Tansania: 24.12.2013 - 16.01.2014
Safari → Gorilla → Ruwenzori → Kilimanjaro → Umbwe
Großartige Safari in Uganda mit Gorilla- und Schimpansen- Trekking sowie Besteigung des Ruwenzori, dem dritthöchsten Berg Afrikas und des Kilimanjaros über den schwersten, aber spektakulärsten und direktesten Weg zum Dach Afrikas.
24.12.13 Flug von München um 06:55 Uhr mit KLM nach Amsterdam. Ankunft um 08:45 Uhr. Weiterflug um 10:25 Uhr nach Entebbe.
25.12. Ankunft in Entebbe und Transfer ins Hotel. Je nach Ankunftszeit am Nachmittag mit Einbäumen in die Sümpfe des Viktoria Sees um den seltenen Schuhschnabel Storch zu sehen.
26.12. Fahrt nach Fort Portal. Übernachtung in einer kleinen sehr schönen Unterkunft inmitten der Berge, weit ab vom Tourismus.
27.12. Schimpansen Trekking im nur 20 min entfernten Kibale Park. Gleiche Übernachtung
28.12. Fahrt zum Semliki National Park. Mit dem Ranger zu Fuß in die Ausläufer des Ituri Regenwaldes des Kongos, zu den heißen Quellen. Direkt an der Grenze zum Kongo mit vielen Affen. Gleiche Übernachtung
29.12. Fahrt nach Kasese
30.12. Der Central Circuit Trail im "Ruwenzori Mountains Nationalpark" (seit 1991) führt in 6 Tagen mitten durch das Herz der Mondberge. Dieses Trekking beinhaltet die Überquerung von 2 Pässen, dem Scott Elliott Pass über 4.372m und dem Freshfield Pass (4282m). Iwr starten ads klassische Ruwenzori Trekking in dem kleinen Dorf Nyakalengija, (1.650 m) am Büro des Ruwenzori Mountaineering Servives. Die Strecke folgt die meiste Zeit dem Mubuku-River. Ab und zu müssen kleinere Flüsse überquert werden. Nach ca. 4,5 Stunden erreicht man die Nyabitaba-Hut (2.650 m). Es handelt sich um eine Hüttenanlage, bestehend aus einer Touristenhütte mit 3 verschieden großen Zimmern, einem Toilettenhäuschen, einer Küche und einer Art Badezimmer, da es hier tatsächlich eine Dusche gibt. Das Highlight ist eine überdachte Terrasse mit gemütlichen, gepolsterten Sitzbänken. Etwas abseits liegt die Trägerhütte.
31.12. Von der Nyabitaba Hut (2.650 m) zur John Matte Hut (3.480 m). Während dieser Etappe muss eine Strecke von "nur" 7 km zurückgelegt werden, doch es gilt einige Hindernisse zu überqueren. So ist die vor ca. 3 Jahren errichtete Kurt Schafer Brücke vor ca. 2 Jahren während einer enormen Flut vom Mubuku River fast weggerissen worden. Dort drüber zu klettern war jedoch immer noch besser als durchs Wasser zu waten oder über Felsen zu kraxeln. Seit Ende 2008 ist sie wieder neu errichtet worden. Auf der John Matte Hut hat man dann eine andere Welt erreicht und von hier kann man dann das erste Mal das Stanley Massiv mit der Margherita- und der Alexandra-Spitze sehen - natürlich nur wenn das Wetter mitspielt.
01.01.2014 Von der John Matte Hut (3.480 m) zur Bujuku Hut (3.990 m) Um zur Bujuku Hut, dem Ziel der dritten Etappe zu gelangen, geht es durch zwei Sümpfe, vorbei an dem wunderschönen Bujuku-See. Glücklicherweise gibt es seit kurzem einen stabilen Steg durch den "Lower Bigo Bog", der die Gehzeit um mehr als eine Stunde verkürzt.
02.01. Von der Bujuku Hut Von der Bujuku Hütte geht es zunächst zum höchsten Punkt des Central Circuit Trails, dem Scott Elliot Pass (4.372 m). Von hier steigen wir zur kleinen Elena Hut (4540m) auf.
03.01. Von Elena hut zur Margherita (5109) und zur Kitandara Hut (4.027 m) In 4 Std. besteigen wir die Margheritaspitze. Gletschererfahrung und Kletterfertigkeiten sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Besteigung. Danach beginnt der Abstieg zu den zwei Kitandara Seen, wobei die Hütte neben dem zweiten See liegt.
04.01. Von der Kitandara Hut (4.027 m) zur Guy Yeoman Hut (3.450 m) Auch während dieser Etappe hält das Gebirge wieder einige Überraschungen bereit. Auf dem Weg von der Kitandara Hut (4.027 m) über den Freshfield Pass (4.215 m) zur Guy Yeoman Hut (3.450 m) verändern sich die Landschaft und die Herausforderungen erneut.
05.01. Von der Guy Yeoman Hut (3.450 m), vorbei an der Nyabitaba Hut zurück nach Nyakalengija Um diese letzte Etappe des Ruwenzori Trekking an einem Tag zu bewältigen, muss man früh aufbrechen. Eine Schlüsselstelle dieser Etappe und wohl des gesamten Ruwenzori Trekking ist der Kichuchu-Felsen. Früher war diese Passage bei starken Regenfällen unpassierbar, und es musste manchmal bis zu zwei Tage gewartet werden, um weitergehen zu können. Es heißt, dass die Träger hier früher immer gewartet und sich zusammen mit den Guides in die Falllinie gestellt haben - die einzige Sicherung die es gab. Wer also abstürzte, konnte (vielleicht) darauf hoffen, aufgefangen zu werden ...Gummistiefel sind ein Muss Heute hat man eine Art Steighilfe, eine steile hölzerne Treppe angebracht, die nach unten führt. Aber auch heute muss man bei diesem extrem steilen Abstieg aufpassen, da die Hölzer rutschig sind und ab und zu auch schon mal eine Stufe fehlt. Hat man diesen Teil gemeistert, hat man den Central Circuit Trail geschafft. Der Rest des Weges stellt im Vergleich hierzu einen Spaziergang dar. Auf einer neuen Hängebrücke, der Kicucu Bridge überquert man den Mubuku River und gelangt nach einer weiteren Wanderung durch sumpfiges Terrain zur Nyabitaba Hut. Hier ist eine weitere Übernachtung möglich, oder es geht von dort gleich zurück zum Ausgangspunkt des Trails, nach Nyakalengija.
06.01. Kurze Fahrt zum Queen Elizabeth Park. Bootstour zu den größten Flußpferdherden Afrikas. Übernachtung in einem Tented Camp, direkt am Kazinga Kanal mitten im Busch.
07.01. Fahrt in den Südsektor des Parks, der Ishasha Region. Große Tiervorkommen. Baumkletternde Löwen. Übernachtung in Bwindi
08.01. Gorilla Trekking. Übernachtung am Lake Bunyonyi
09.01. Relaxen am wunderschönen Lake Bunyonyi. Tiefster See Afrikas. Sauberes Wasser zum schwimmen. Nachmittgas Fahrt nach Kampala. Übernachtung im Hotel.
10.01. Transfer zum Flughafen nach Entebbe und Flug um 13:25 Uhr nach Kilimanjaro Airport. Ankunft um 15:05 Uhr. Transfer zur Meru Mbega Lodge.
11.01. Eine 2 Std. Fahrt bringt uns zum Umweh Gate 1640m. In 5-6 Std. steigen wir durch üppigen Regenwald hinauf zum Cave Camp 2930m.
12.01. Nach dem Frühstück wandern wir in 4-6 Std. hinauf zum Barranco camp 3960. Der Weg ist steil und glitschig und führt uns durch das Moorland. Im camp angekommen hat man die wohl schwerste Etappe am Kilimanjaro geschafft.
13.01. Wir genießen die grandiose Landschaft und steigen durch immer weniger Vegetation langsam zum Lava-Tower (4590m), auch Haifischzahn genannt, auf. Eindrucksvoll zeigt sich die Fels- und Gletscherwelt des Kilimanjaro vor euch. Eingebettet von den nordwestlichen und südlichen Gletschern ragen die senkrechten, teilweise eisdurchsetzten Westabbrüche des Kibo in den Himmel. Der Gipfelbereich scheint schon greifbar. Weiterer Aufstieg hinauf zum Arrowscamp 4830m.
14.01. Unser Weg führt nun steil bergauf, vorbei am Arrowsgalcier zum Krater 5600m.
15.01. Gegen 4 Uhr brechen wir zum „Gipfelsturm“ auf und erreichen zum Sonnenaufgang den Uhuru Peak 5895m. Abstieg zur Mwekahütte 3100m in 4 Std. und in weiteren 3 Std. zum Mweka Gate 1700m. Ein Fahrzeug bringt uns nach Arusha in unsere Meru Mbega Lodge zurück.
16.01 Transfer zum Kilimanjaro Airport und Heimflug um 02:35 Uhr nach München.
Alternativ zur Kilimanjarobesteigung wird eine 5 tägige Lodgesafari angeboten.
11.01.14 Fahrt zum Lake Manyara Nationalpark. Angeschmiegt an der steilen Abbruchkante des Great Rift Valley liegt der Lake Manyara Nationalpark (9.322 qkm), einer der schönsten Plätze Afrikas. Schon beim Eintritt in den Park beeindruckt die üppige grüne Vegetation der großen Bäume des Grundwasser- Urwaldes, welche die Heimat von unzähligen Pavianen und Diademmeerkatzen ist. Weiter unten öffnet sich der Wald. Busch- und Grasland sowie Sümpfe am See lassen die Szenerie wechseln. Am Sodasee leben über 350 verschiedene Vögel. Pelikane, Flamingos, Seetaucher, Heilige Ibisse, Afrikanische Löffler, Marabus, Stelzenläufer, Kormorane und Störche können beobachtet werden. Ein echtes Paradies für Vogelbeobachter. Am südlichen Ende des Parks gibt es 60°C heiße Schwefelquellen, welche Majimoto genannt werden. Das Berühmteste in diesem Park sind jedoch die Baumlöwen, welche die meiste Zeit des Tages auf Akazienbäumen 6-7 m über dem Boden verbringen. Darüber hinaus findet man Büffel, Elefanten, Giraffen, Impalas, Flusspferde und viele kleinere Tiere. Der Park ist nur 130 km von Arusha entfernt. Übernachtung in der Rhotia Valley Tented Lodge
12.01. Fahrt Richtung Serengeti. Auf der Fahrt dorthin haben Sie die Möglichkeit ein traditionelles Massaidorf zu besuchen. Die Serengeti, in der Massaisprache „endlosen Ebene“, ist unzweifelhaft der berühmteste Nationalpark der Welt. Über 3 Millionen große Tiere leben auf einer Fläche von 14.763 qkm. Nirgends in Afrika ist die Ansammlung von zu beobachtenden Wildtieren größer als hier. Über 35 verschiedene Großtiere können beobachtet werden u. a. „the big five“, wie Elefant, Nashorn, Löwe (mehr als 2.000), Leopard und Büffel auch genannt werden. Dazu gesellen sich riesige Herden von Gnus, Gazelle und Zebras, welche Ende Mai Anfang Juni (abhängig vom Wetter) ihre beeindruckende Wanderung von den zentralen Ebenen zu den Flüssen und Seen im Norden des Parks starten. Es wurden bis zu 40 km lange Wandergruppen von Gnus beobachtet. Am Ende wandern die alten und kranken Tiere. Gefolgt werden die Herden von Löwen, Geparden und Hyänen, die garantieren, dass nur die Gesunden überleben. Unzählige Geier warten kreisend oder auf den Schirmakazien sitzend auf ihre Mahlzeiten. Auch andere Tiere wie Flusspferde, Krokodile, Giraffen, Impala, Wasserböcke, Klippschliefer, Warzenschweine, Paviane und weitere Affenarten sowie eine große Vielfalt exotischer Vögel sind dort zuhause. Übernachtung im Robanda Safari Camp. Nachtpirschfahrt
13.01. Morgens besteht die Möglichkeit zoo einer Buschwanderung. Danach Fahrt in die Serengeti. Übernachtung im Robanda Safari Camp
14.01. Safari in der Serengeti im Ndutu Gebiet. Fahrt zur Rhino Lodge
15.01. Safari im Ngorongoro Krater. „Es ist unmöglich eine Beschreibung über den Krater zu geben“ schrieb Prof. Bernhard Gizimek,“ es gibt nichts vergleichbares. Es ist eines der Wunder der Erde.“ Auf dem Boden dieses Garten von Eden, welcher mit einem Allrad- Fahrzeug befahren werden kann, leben hier in unvorstellbarer hohen Tierkonzentration (20.-30.000 Großsäuger) sowie großen Artenvielfalt Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Gazellen, Nashörner, Geparden, Hyänen, Löwen, Affen sowie eine Vielzahl an Vögel (248 Arten). Strauße, Riesentrappen. Sekretäre, Kronenkraniche, Reiher und unzählige Flamingos, welche einen rosa Teppich über den Sodasee formen, können beobachtet werden. Am Spätnachmittag Transfer nach Arusha. Übernachtung in der Meru Mbega Lodge.
16.01. Rest wie oben.
Preis auf Anfrage.
Preis beinhaltet: deutsche Reiseleitung, Linienflug, sämtliche Transfers in Afrika wie angegeben, alle Eintrittsgelder, Englisch sprechende Führer und Träger bei den Trekkingtouren, alle Übernachtungskosten in Ein- oder Zweibettzimmern bzw. Hütten an den Bergen sowie Vollpension bei den Touren und Frühstück in den Hotels.
Zusatzkosten: Trinkgelder sowie Visa, evtl. eine Reiserücktrittsversicherung.
Safari → Gorilla → Ruwenzori → Kilimanjaro → Umbwe
Großartige Safari in Uganda mit Gorilla- und Schimpansen- Trekking sowie Besteigung des Ruwenzori, dem dritthöchsten Berg Afrikas und des Kilimanjaros über den schwersten, aber spektakulärsten und direktesten Weg zum Dach Afrikas.
24.12.13 Flug von München um 06:55 Uhr mit KLM nach Amsterdam. Ankunft um 08:45 Uhr. Weiterflug um 10:25 Uhr nach Entebbe.
25.12. Ankunft in Entebbe und Transfer ins Hotel. Je nach Ankunftszeit am Nachmittag mit Einbäumen in die Sümpfe des Viktoria Sees um den seltenen Schuhschnabel Storch zu sehen.
26.12. Fahrt nach Fort Portal. Übernachtung in einer kleinen sehr schönen Unterkunft inmitten der Berge, weit ab vom Tourismus.
27.12. Schimpansen Trekking im nur 20 min entfernten Kibale Park. Gleiche Übernachtung
28.12. Fahrt zum Semliki National Park. Mit dem Ranger zu Fuß in die Ausläufer des Ituri Regenwaldes des Kongos, zu den heißen Quellen. Direkt an der Grenze zum Kongo mit vielen Affen. Gleiche Übernachtung
29.12. Fahrt nach Kasese
30.12. Der Central Circuit Trail im "Ruwenzori Mountains Nationalpark" (seit 1991) führt in 6 Tagen mitten durch das Herz der Mondberge. Dieses Trekking beinhaltet die Überquerung von 2 Pässen, dem Scott Elliott Pass über 4.372m und dem Freshfield Pass (4282m). Iwr starten ads klassische Ruwenzori Trekking in dem kleinen Dorf Nyakalengija, (1.650 m) am Büro des Ruwenzori Mountaineering Servives. Die Strecke folgt die meiste Zeit dem Mubuku-River. Ab und zu müssen kleinere Flüsse überquert werden. Nach ca. 4,5 Stunden erreicht man die Nyabitaba-Hut (2.650 m). Es handelt sich um eine Hüttenanlage, bestehend aus einer Touristenhütte mit 3 verschieden großen Zimmern, einem Toilettenhäuschen, einer Küche und einer Art Badezimmer, da es hier tatsächlich eine Dusche gibt. Das Highlight ist eine überdachte Terrasse mit gemütlichen, gepolsterten Sitzbänken. Etwas abseits liegt die Trägerhütte.
31.12. Von der Nyabitaba Hut (2.650 m) zur John Matte Hut (3.480 m). Während dieser Etappe muss eine Strecke von "nur" 7 km zurückgelegt werden, doch es gilt einige Hindernisse zu überqueren. So ist die vor ca. 3 Jahren errichtete Kurt Schafer Brücke vor ca. 2 Jahren während einer enormen Flut vom Mubuku River fast weggerissen worden. Dort drüber zu klettern war jedoch immer noch besser als durchs Wasser zu waten oder über Felsen zu kraxeln. Seit Ende 2008 ist sie wieder neu errichtet worden. Auf der John Matte Hut hat man dann eine andere Welt erreicht und von hier kann man dann das erste Mal das Stanley Massiv mit der Margherita- und der Alexandra-Spitze sehen - natürlich nur wenn das Wetter mitspielt.
01.01.2014 Von der John Matte Hut (3.480 m) zur Bujuku Hut (3.990 m) Um zur Bujuku Hut, dem Ziel der dritten Etappe zu gelangen, geht es durch zwei Sümpfe, vorbei an dem wunderschönen Bujuku-See. Glücklicherweise gibt es seit kurzem einen stabilen Steg durch den "Lower Bigo Bog", der die Gehzeit um mehr als eine Stunde verkürzt.
02.01. Von der Bujuku Hut Von der Bujuku Hütte geht es zunächst zum höchsten Punkt des Central Circuit Trails, dem Scott Elliot Pass (4.372 m). Von hier steigen wir zur kleinen Elena Hut (4540m) auf.
03.01. Von Elena hut zur Margherita (5109) und zur Kitandara Hut (4.027 m) In 4 Std. besteigen wir die Margheritaspitze. Gletschererfahrung und Kletterfertigkeiten sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Besteigung. Danach beginnt der Abstieg zu den zwei Kitandara Seen, wobei die Hütte neben dem zweiten See liegt.
04.01. Von der Kitandara Hut (4.027 m) zur Guy Yeoman Hut (3.450 m) Auch während dieser Etappe hält das Gebirge wieder einige Überraschungen bereit. Auf dem Weg von der Kitandara Hut (4.027 m) über den Freshfield Pass (4.215 m) zur Guy Yeoman Hut (3.450 m) verändern sich die Landschaft und die Herausforderungen erneut.
05.01. Von der Guy Yeoman Hut (3.450 m), vorbei an der Nyabitaba Hut zurück nach Nyakalengija Um diese letzte Etappe des Ruwenzori Trekking an einem Tag zu bewältigen, muss man früh aufbrechen. Eine Schlüsselstelle dieser Etappe und wohl des gesamten Ruwenzori Trekking ist der Kichuchu-Felsen. Früher war diese Passage bei starken Regenfällen unpassierbar, und es musste manchmal bis zu zwei Tage gewartet werden, um weitergehen zu können. Es heißt, dass die Träger hier früher immer gewartet und sich zusammen mit den Guides in die Falllinie gestellt haben - die einzige Sicherung die es gab. Wer also abstürzte, konnte (vielleicht) darauf hoffen, aufgefangen zu werden ...Gummistiefel sind ein Muss Heute hat man eine Art Steighilfe, eine steile hölzerne Treppe angebracht, die nach unten führt. Aber auch heute muss man bei diesem extrem steilen Abstieg aufpassen, da die Hölzer rutschig sind und ab und zu auch schon mal eine Stufe fehlt. Hat man diesen Teil gemeistert, hat man den Central Circuit Trail geschafft. Der Rest des Weges stellt im Vergleich hierzu einen Spaziergang dar. Auf einer neuen Hängebrücke, der Kicucu Bridge überquert man den Mubuku River und gelangt nach einer weiteren Wanderung durch sumpfiges Terrain zur Nyabitaba Hut. Hier ist eine weitere Übernachtung möglich, oder es geht von dort gleich zurück zum Ausgangspunkt des Trails, nach Nyakalengija.
06.01. Kurze Fahrt zum Queen Elizabeth Park. Bootstour zu den größten Flußpferdherden Afrikas. Übernachtung in einem Tented Camp, direkt am Kazinga Kanal mitten im Busch.
07.01. Fahrt in den Südsektor des Parks, der Ishasha Region. Große Tiervorkommen. Baumkletternde Löwen. Übernachtung in Bwindi
08.01. Gorilla Trekking. Übernachtung am Lake Bunyonyi
09.01. Relaxen am wunderschönen Lake Bunyonyi. Tiefster See Afrikas. Sauberes Wasser zum schwimmen. Nachmittgas Fahrt nach Kampala. Übernachtung im Hotel.
10.01. Transfer zum Flughafen nach Entebbe und Flug um 13:25 Uhr nach Kilimanjaro Airport. Ankunft um 15:05 Uhr. Transfer zur Meru Mbega Lodge.
11.01. Eine 2 Std. Fahrt bringt uns zum Umweh Gate 1640m. In 5-6 Std. steigen wir durch üppigen Regenwald hinauf zum Cave Camp 2930m.
12.01. Nach dem Frühstück wandern wir in 4-6 Std. hinauf zum Barranco camp 3960. Der Weg ist steil und glitschig und führt uns durch das Moorland. Im camp angekommen hat man die wohl schwerste Etappe am Kilimanjaro geschafft.
13.01. Wir genießen die grandiose Landschaft und steigen durch immer weniger Vegetation langsam zum Lava-Tower (4590m), auch Haifischzahn genannt, auf. Eindrucksvoll zeigt sich die Fels- und Gletscherwelt des Kilimanjaro vor euch. Eingebettet von den nordwestlichen und südlichen Gletschern ragen die senkrechten, teilweise eisdurchsetzten Westabbrüche des Kibo in den Himmel. Der Gipfelbereich scheint schon greifbar. Weiterer Aufstieg hinauf zum Arrowscamp 4830m.
14.01. Unser Weg führt nun steil bergauf, vorbei am Arrowsgalcier zum Krater 5600m.
15.01. Gegen 4 Uhr brechen wir zum „Gipfelsturm“ auf und erreichen zum Sonnenaufgang den Uhuru Peak 5895m. Abstieg zur Mwekahütte 3100m in 4 Std. und in weiteren 3 Std. zum Mweka Gate 1700m. Ein Fahrzeug bringt uns nach Arusha in unsere Meru Mbega Lodge zurück.
16.01 Transfer zum Kilimanjaro Airport und Heimflug um 02:35 Uhr nach München.
Alternativ zur Kilimanjarobesteigung wird eine 5 tägige Lodgesafari angeboten.
11.01.14 Fahrt zum Lake Manyara Nationalpark. Angeschmiegt an der steilen Abbruchkante des Great Rift Valley liegt der Lake Manyara Nationalpark (9.322 qkm), einer der schönsten Plätze Afrikas. Schon beim Eintritt in den Park beeindruckt die üppige grüne Vegetation der großen Bäume des Grundwasser- Urwaldes, welche die Heimat von unzähligen Pavianen und Diademmeerkatzen ist. Weiter unten öffnet sich der Wald. Busch- und Grasland sowie Sümpfe am See lassen die Szenerie wechseln. Am Sodasee leben über 350 verschiedene Vögel. Pelikane, Flamingos, Seetaucher, Heilige Ibisse, Afrikanische Löffler, Marabus, Stelzenläufer, Kormorane und Störche können beobachtet werden. Ein echtes Paradies für Vogelbeobachter. Am südlichen Ende des Parks gibt es 60°C heiße Schwefelquellen, welche Majimoto genannt werden. Das Berühmteste in diesem Park sind jedoch die Baumlöwen, welche die meiste Zeit des Tages auf Akazienbäumen 6-7 m über dem Boden verbringen. Darüber hinaus findet man Büffel, Elefanten, Giraffen, Impalas, Flusspferde und viele kleinere Tiere. Der Park ist nur 130 km von Arusha entfernt. Übernachtung in der Rhotia Valley Tented Lodge
12.01. Fahrt Richtung Serengeti. Auf der Fahrt dorthin haben Sie die Möglichkeit ein traditionelles Massaidorf zu besuchen. Die Serengeti, in der Massaisprache „endlosen Ebene“, ist unzweifelhaft der berühmteste Nationalpark der Welt. Über 3 Millionen große Tiere leben auf einer Fläche von 14.763 qkm. Nirgends in Afrika ist die Ansammlung von zu beobachtenden Wildtieren größer als hier. Über 35 verschiedene Großtiere können beobachtet werden u. a. „the big five“, wie Elefant, Nashorn, Löwe (mehr als 2.000), Leopard und Büffel auch genannt werden. Dazu gesellen sich riesige Herden von Gnus, Gazelle und Zebras, welche Ende Mai Anfang Juni (abhängig vom Wetter) ihre beeindruckende Wanderung von den zentralen Ebenen zu den Flüssen und Seen im Norden des Parks starten. Es wurden bis zu 40 km lange Wandergruppen von Gnus beobachtet. Am Ende wandern die alten und kranken Tiere. Gefolgt werden die Herden von Löwen, Geparden und Hyänen, die garantieren, dass nur die Gesunden überleben. Unzählige Geier warten kreisend oder auf den Schirmakazien sitzend auf ihre Mahlzeiten. Auch andere Tiere wie Flusspferde, Krokodile, Giraffen, Impala, Wasserböcke, Klippschliefer, Warzenschweine, Paviane und weitere Affenarten sowie eine große Vielfalt exotischer Vögel sind dort zuhause. Übernachtung im Robanda Safari Camp. Nachtpirschfahrt
13.01. Morgens besteht die Möglichkeit zoo einer Buschwanderung. Danach Fahrt in die Serengeti. Übernachtung im Robanda Safari Camp
14.01. Safari in der Serengeti im Ndutu Gebiet. Fahrt zur Rhino Lodge
15.01. Safari im Ngorongoro Krater. „Es ist unmöglich eine Beschreibung über den Krater zu geben“ schrieb Prof. Bernhard Gizimek,“ es gibt nichts vergleichbares. Es ist eines der Wunder der Erde.“ Auf dem Boden dieses Garten von Eden, welcher mit einem Allrad- Fahrzeug befahren werden kann, leben hier in unvorstellbarer hohen Tierkonzentration (20.-30.000 Großsäuger) sowie großen Artenvielfalt Elefanten, Büffel, Zebras, Gnus, Gazellen, Nashörner, Geparden, Hyänen, Löwen, Affen sowie eine Vielzahl an Vögel (248 Arten). Strauße, Riesentrappen. Sekretäre, Kronenkraniche, Reiher und unzählige Flamingos, welche einen rosa Teppich über den Sodasee formen, können beobachtet werden. Am Spätnachmittag Transfer nach Arusha. Übernachtung in der Meru Mbega Lodge.
16.01. Rest wie oben.
Preis auf Anfrage.
Preis beinhaltet: deutsche Reiseleitung, Linienflug, sämtliche Transfers in Afrika wie angegeben, alle Eintrittsgelder, Englisch sprechende Führer und Träger bei den Trekkingtouren, alle Übernachtungskosten in Ein- oder Zweibettzimmern bzw. Hütten an den Bergen sowie Vollpension bei den Touren und Frühstück in den Hotels.
Zusatzkosten: Trinkgelder sowie Visa, evtl. eine Reiserücktrittsversicherung.









