Ruwenzori
Safari mit Gorillatrekking

1. Tag: Flug nach Uganda, Ankunft in Entebbe. Begrüßung am Flughafen und Transfer zum Hotel in Entebbe Ü/F

2. Tag: Herrliche Panoramafahrt zu den berühmten „Murchison Falls“, dem wohl spektakulärsten Abschnitt des Nils. Ü/HP in der komfortablen Sambiya River Lodge

3. Tag: Pirschfahrt am Morgen und danach geführte Bootssafari auf dem ruhigen Viktoria-Nil zum „Teufelskessel“. Neben Elefanten, Krokodilen und Nilpferden können Sie viele Vogelarten wie Goliathreiher, Nashornvögel und vielleicht einen der seltenen Schuhschnabel-Störche entdecken. Ü/VP Sambiya River Lodge

4. Tag: Ganztagestour südwärts durch saftig grüne Landschaften entlang der legendären Mondberge zum fantastisch gelegenen Ruwenzori View oder zum CVK Guesthouse. Ü/HP

5. Tag: Morgendliche Fahrt zum NP Kibale Forest, Trekkingtour zu den Schimpansen. Weiterfahrt zum Queen Elizabeth Nationalpark. Eine Pirschfahrt zu den Löwen, Elefanten, Büffeln, Hyänen und vielen Antilopenarten. Ü/HP in der noblen Mweya Lodge.

6. Tag: Eine weitere aufregende Pirschfahrt erwartet Sie. Nach dem Lunch sehen Sie bei einer Bootstour die wohl größten Nilpferdvorkommen ganz Afrikas! Ü/VP wie zuvor.

7. Tag: Fahrt zum Hochland von Kisoro, der „Schweiz Afrikas“ Ü/HP im Travellers Rest Camp. Ü/VP

8. Tag: Optionales Gorilla-Trekking in Uganda möglich (nur bei Vorausbuchung). Ü/VP wie zuvor. Diejenigen, die das Trekking in Ruanda gebucht haben, fahren später weiter und übernachten im Mountain Gorilla Nest Camp in Ruanda.

9. Tag: Heute haben Sie die Möglichkeit zu einem ganztägigen Gorilla-Trekking in Ruanda NP (Nur bei Vorausbuchung). Ü/VP wie zuvor.

10. Tag: Fahrt zum wunderschönen Lake Bunyonyi. Lunch und dann nach Mbarara. Ü/F im Agip Hotel

11. Tag: Weiter geht´s zum Lake Mburo Nationalpark. Geführte Pirschfahrt entlang der Seeufer. Herden von Zebras, Kapbüffeln, Elenantilopen Oribi und Topi sind leicht zu beobachten. 250 Vogelarten sind allein hier zu finden. Auf dem Weg zurück nach Kampala halten wir am Äquator-Denkmal. Ü/F im Kingfisher Resort

12. Tag: Ausflug zur berühmten Quelle des Nils am Viktoriasee, wo der über 6.000 km lange Nil entspringt. River-Rafting optional. Ü/F im Kingfisher Resort.

13. Tag: Fahrt nach Kampala und Stadtbesichtigung in Kampala. Rückflug nach Deutschland

14. Tag: Ankunft in Deutschland

Hoteländerungen vorbehalten

Preis auf Anfrage


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Ruwenzori

1. Tag: Linienflug von Deutschland nach Entebbe/Uganda. Ankunft in Entebbe und Transfer nach Kampala. Übernachtung in gutem Hotel. ÜF

2. Tag: Ruwenzori Mountains/Kasese
Von Kampala aus fahren sie entlang des Victoria See über Mbarara und durch den Queen Elisabeth National Park bis nach Kasese (Fahrtdauer ca. 7 Std.). Die hervorragende Teerstraße führt durch eine sehr fruchtbare und abwechslungsreiche Landschaft, die von gepflegten Tee- und Bananenplantagen beherrscht wird. Im schön gelegenen, jedoch einfachen 1. Hotel am Platz ruhen wir uns von der langen Anfahrt aus. ÜF

3. Tag: Nyabitaba Hütte
Eine kurze Autofahrt bringt sie nach Ibanda, dem Ausgangspunkt ihrer Ruwenzoribesteigung. Nach der Einteilung von Führer, Trägern und Gepäck beginnt gegen Mittag der Aufstieg entlang des Mubuku River, vorbei an teilweise terrassierten Feldern der Bakonjo Bergbauern, durch meterhohes Elefantengras und immer dichter werdenden Tropenwald. Nach ca. 5 Stunden zeigt sich unmittelbar nach einem Rockshelter die Nyabitaba Hütte (2650m).

4. Tag: John Matte Hütte
Aufstieg zur 3400 m hohen John-Matte-Hütte. Ein anstrengender aber phantastischer Tag, der sie durch verschiedene Klimazonen führen wird. Dichter Bambuswald, glitschige Wurzeln im hochalpinen Regenwald, rutschige Felspassagen und immer häufigere Sumpf- und Morastabschnitte kennzeichnen den kaum erkennbaren Pfad. Hüpfend, um Gleichgewicht ringend, und schließlich gottergeben durch immer größere Sümpfe watend, tauchen sie schließlich in die Welt des Märchen- und Geisterwaldes ein. Meterlange Bartflechten und zentnerschwere Moose an über 20m hohen Heidekrautbäumen verwandeln unsere Umgebung in eine unwirkliche Welt.

5. Tag: Akklimatisationstag
Ein wohlverdienter Ruhe- und Akklimatisationstag, der sie jedoch kaum zur Ruhe kommen lässt. Die Umgebung reizt zu Streifzügen in Heidekrautwäldern, Hochmooren mit meterhohen Lobelien, Senecien und einer Pflanzenvielfalt, die ihre Filmvorräte bedenklich schmelzen lassen.

6. Tag: Bujuku Hütte
Ausgeruht und mit etwas Wetterglück die vergletscherten Gipfel des Stanley Massivs vor Augen, versinken sie nach der Durchquerung des Bujuku Flußes erstmal im Sumpfgebiet des "Lower Bog". Auf Tussock-Grasbüscheln stehend (oder wankend) oder bis zu den Knien in grünschillerndem Sumpf steckend, bleibt viel Zeit, die Lobelien-Riesen zu bewundern. Durch unglaublich hohe Senecienwälder steigen sie zum nächsten Sumpf auf und erreichen nach einer weiteren Felsstufe den Bujuku See. Eingekeilt zwischen dem Seeufer und den moos- und flechtenüberzogenen Felswänden des Speke Massivs führt ihr Hüpf- und Watweg in herrlicher Landschaft zur Bujuku Hütte (3978 m; ca. 6-7 Stunden Gehzeit).

7. Tag:
Elena-/Bujuku Hütte
Heute wird sich die Gruppe eventuell teilen. Die Bergsteiger steigen in etwa 4 Stunden Gehzeit zur Elena Hütte (4572 m) auf. Die Mühe des Aufstiegs durch Senecienwälder und letzthin steile Felspassagen wird mit einem großartigen Blick auf den Bujuku See, die Gletscher des Speke-, Baker und Stanley Massivs belohnt. Die Träger werden nach Erreichen der Elena Hütte wieder absteigen. Die Nicht-Bergsteiger können sich in der Umgebung der Bujuku Hütte erholen, zum Speke Gletscher des Vittorio Emmanuele aufsteigen oder eine Wanderung über den Stuhlmann Paß zum Lac du Speke unternehmen.

8. Tag: Margaritha Spitze / Scott Elliot Pass / Kitandara Hütte
Die Bergsteiger steigen in selbständigen Seilschaften über Elena- und Stanley Gletscher zur Margaritha Spitze (5109m), dem höchsten Punkt des Ruwenzori Massivs, auf. Die letzten ca. 50m zum Gipfel erfordern klettertechnische Kenntnisse. Am gleichen Tag Abstieg zur Kitandara Hütte (4207m). Für die Nicht-Bergsteiger ist der heute zu übersteigende Scott-Elliot Paß (4372m) der höchste Punkt der Ruwenzori-Tour. Der steile Aufstieg durch Senecienwälder, über Fels- und Geröllpasssagen ist anstrengend und bedarf bei schlechtem oder kaltem Wetter (Schnee und Eis möglich!) großer Umsicht, Vorsicht und auch wegen der Höhe einer langsamen Gangart. Nach ca. 5 Stunden und einem für Ruwenzori-Verhältnisse sanften Abstieg erreichen wir die Kitandara Hütte. Direkt am Seeufer gelegen und eingebettet in einem Senecienwäldchen bietet die Kitandara Hütte wohl den landschaftlichen Höhepunkt, so man bei dieser "Inflation" an Höhepunkten noch von einer Steigerung sprechen kann oder darf.

9. Tag: Margaritha Spitze/Kitandara Hütte
Sollte schlechtes Wetter die Gipfelbesteigung verhindert haben, so bietet sich den Bergsteigern heute die Möglichkeit eines weiteren Versuchs. In jedem Falle erfolgt der Abstieg zur Kitandara Hütte. Die Nicht-Bergsteiger verbringen einen erholsamen Ruhetag am Ufer der "Perle des Ruwenzori".

10. Tag: Guy Yeoman Hütte
Heute ist der erste Tag des Abstiegs, der mit einem Aufstieg zum Freshfield Paß (4300 m) beginnt. Bei schönem Wetter genießen sie von der Passhöhe aus einen letzten phantastischen Rundblick: Stanley- und Baker Massiv, Mahoma See und ein weiter Blick bis in die Urwälder Zaïres. Wer glaubte, bereits alle Schwierigkeiten und Überraschungen kennen gelernt zu haben, wird schnell eines besseren belehrt. Der längste und anstrengendste Tag steht bevor, und der Ruwenzori zeigt sich selbst bei gutem Wetter von seiner grimmigsten Seite. Der teils glitschige und schlammige, teils felsige Aufstieg zum Freshfield Pass steigert sich beim Abstieg zur Guy Yeomann Hütte (3450m) in eine wahre Spring-, Hüpf-, Wat- und Platschorgie, unterbrochen von Baumunter- und -überkriechen. Unter voller Konzentration (selbst die Träger bewegen sich nicht mehr so bewundernswert gämsenartig) und gegenseitiger Hilfe, steigen sie über steile und glitschige Felsplatten ab. Und dennoch verzaubert die Landschaft aufs Neue: Überhängende Felswände, überwuchert mit Farnen und Bäumen, die ihre verflechteten Gerippe in den geisterhaften Nebel strecken…, vorbei am legendären Bujungulo Rockshelter, der bei der Erforschung und Besteigung des Ruwenzorigebirges eine große Rolle spielte. Wäre man nicht schon so schlapp, so wäre es nun eine Erholung, die letzten flachen zwei Sumpfkilometer von Wurzel zu Wurzel oder Grasbüschel zu Grasbüschel der Hütte entgegenzuhüpfen. Was für ein Tag! Was für eine Müdigkeit! Was für ein Schlaf!

11. Tag: Nyabitaba Hütte
Allmählich verlassen sie die Region der Senecien, Erikabäume und Lobelien und tauchen wieder in herrlichen, orchideenbehangenen Regenwald ein. Eine steile Felspassage lässt Erinnerungen an den Vortag aufkommen, doch ist sie überwunden, wird ihr Weg, bis zu der Nyabitaba Hütte, zunehmend einfacher.

12. Tag: Queen Elizabeth National Park
Nach dem letzten ca. 3stündigen Abstieg und Ankunft im Hotel in Kasese erfrischen Sie sich und fahren anschließend in den nahegelegenen Queen Elizabeth Nationalpark. Ihre Pirschfahrt gilt Elefanten, Büffeln, Hyänen, Wasserböcken, Antilopen, Gazellen und anderen Wildtieren. Anschließend unternehmen Sie eine erholsame Bootstour auf dem riesigen Kazinga Channel, der Lake Edward und Lake George verbindet. Vermutlich erwarten Sie dort einige hundert Nilpferde und eine phantastische Vogelwelt. Der Tag klingt in der herrlich gelegenen Mweya Safari Lodge aus.

13. Tag: Lake Mburo Nationalpark
Über Mbarara führt sie die ausgezeichnete Straße in den Lake Mburo National Park. Im Park leben neben den allerdings seltenen Leoparden und Elands, vor allem Büffel, Impala, Antilopen, Zebras, Wasserböcke, Klipspringer, Affen usw. Auf ihrer Pirschfahrt am späten Nachmittag erwartet sie auch eine abwechslungsreiche Landschaft: Busch, Savanne, Wälder, palmengesäumte Seeufer ... ein wunderschöner Park. Übernachtung in Bandas (oder Zelten). ÜF

14. Tag: Lake Mburo Nationalpark
Pirschfahrt morgens und Bootsfahrt auf dem größten der fünf Seen im Park. Neben der Beobachtung der Vogelwelt werden sie versuchen, Flusspferde und Krokodile zu sehen. Möglichkeit zu einer Wanderung im Nationalpark. Übernachtung in Bandas (oder Zelten) ÜF

15. Tag: Kampala In gemütlicher Fahrt geht es zurück zum Victoriasee. Rückflug von Entebbe aus nach Deutschland.

Preis auf Anfrage

Murchison Falls 
Gorilla 
Elefantenherde 
Krokodil 
Hochland von Kisoro 
Ruwenzori Mountains 
Ruwenzori Mountains 
Lake Mburo